Kundenfreundlichkeit mal ganz anders

Heute ist mir etwas lustiges passiert und wieder einmal wurde mir klar, dass man nicht nur im Internet über den Tisch gezogen werden kann.

War ich doch heute mit meinem Vater in der Stadt, um leere Druckerpatronen auffüllen zu lassen. Das ist ja schon ein wenig günstiger, als wenn man neue kauft und die heimische Wirtschaft unterstützt man so auch.

Aber nun gut, drei Patronen sollten gefüllt werden. Der Preis war – auch wenn der Verkaufsmensch immer ein wenig viel drumherum labert – schon in Ordnung, aber wurde am Ende doch falsch abgerechnet.
Uns wurde auf 38,90 EUR herausgegeben, obwohl der Endpreis (auch nach Bon) mit 37,90 EUR beziffert wurde. Bei so etwas kennt man Vater ja nun kein Pardon und bestand deshalb auf den Euro. Zwar ist das eigentlich nicht viel, aber bei unserem Tintenverbrauch würde sich das schnell summieren.

Ende vom Lied: Wir wurden aus dem Laden rausgeschmissen, man will uns als Kunde nicht wiedersehen.
Mir egal, es gibt ja noch einen anderen Tintenladen bei uns. Aber ob der Tintenmann sich damit Freude machen wird, wage ich zu bezweifeln.
Mundpropaganda zieht immer und wir sind in Korbach auch nicht ganz so unbekannt. Ich fürchte das wird für den Tintenmann nach hinten losgehen.

Aber Kundenfreundlichkeit sieht anders aus!

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