
Man kann vom Axel-Springer-Verlag ja halten, was man will.
Aber was man heute mit Erstaunen lesen konnte ist, dass eben dieser Verlag nun alle Arbeitsplätze auf Mac-Rechner umstellt.
So langsam kommt die Erkenntnis von besserer IT also auch in großen und renommierten bekannten Unternehmen an.
Und weil man beim Axel-Springer-Verlag auch so unglaublich cool innovativ ist, hat der Vorstandsvorsitzende seine Mitarbeiter mit einem Youtube-Video über diese Änderung informiert.
Besonders bekloppt finde ich bei der Erklärung allerdings, dass der dritte Grund für die Umstellung die Ästhetik der Arbeitsplätze ist.
Im Grunde hat der Mann ja Recht, aber in einem Unternehmen halte ich das nicht zwangsläufig für einen so gewichtigen Grund.
die umstellung der hardware bedeutet ja nicht automatisch auch eine umstellung der software, denn das währe administrativ sehr problematisch – wenn nicht sogar unmöglich. wers nicht glaubt, kann ja mal am empfang im berliner hauptgebäude einen blick auf die screens der dort aufgestellten imacs werfen.