Vor einigen Tagen noch ging ein Aufschrei durch Deutschland, weil das studiVZ sich mit den neuen AGB doch schon einige Rechte gibt, die nicht nur positiv sind. In der Kritik stand dabei besonders auch der neue Abschnitt zu personalisierter Werbung.
Um nicht wieder einmal tief in die Schlagzeilen zu rutschen, wie vor einigen Monaten noch, hat man jetzt dem Nutzer tatsächlich einige Rechte eingeräumt. Wenige Klicks reichen und man wird komplett von der Werbung verschont:
Das war’s schon. Wer’s nicht verstanden hat, schaut hier nochmal: gelbzucht.
Ich bin übrigens durch netgestalter darauf aufmerksam geworden, es stand allerdings wohl schon mal im Spiegel (bitte berichtigt mich, wenn ich falsch liege)!
[...] während die deutsche 1-zu-1-Kopie weiter vor sich hin vegetiert und die User mit doch sehr dreisten AGB verärgert, zeigt das amerikanische Original, wie man mehrsprachig wird, ohne gleich immer neue [...]
[...] sagt die Juristen Carola Elbrecht auf heise.de. Ich habe ja schon einmal gezeigt, wie man die Werbung im studiVZ abschalten kann, in diesem Fall dürfen wir aber weiterhin gespannt bleiben, die Reaktion von studiVZ [...]