Man hört ja viel in Verbindung mit dem Begriff “Web 2.0″:
Alles muss plötzlich ganz anders und ganz neu sein. Plötzlich gibt es “neuartige” Funktionen, die jeder haben muss, obwohl findige Webmaster solche schon seit Jahren verwenden.
Und “Web 2.0″ heißt für viele irgendwie noch mehr: Immer muss man zeigen was man hat, immer muss man Kontakte knüpfen (Social Networking), ständig irgendetwas kommentieren, Bilder und Videos hochladen und irgendwelche Seiten “bookmarken” (Social Bookmarking).
Eine Idee, die es schon lange gibt, wird plötzlich zu einem Trend, an dem jeder partizipieren muss und mit dem sich viel Geld verdienen lässt.
Zwar sind die meisten Dienste vollkommen kostenlos, aber dieser plötzliche Hype ist für mich vollkommen unverständlich.
Andere Wege geht man jetzt auf einsamr.de. Den Run auf Domains mit schließendem “r” nutzt man für eine andere Idee: Man muss bei einsamr.de nichts kommentieren, nichts hochladen und wird auch nicht ständig zu neuen Kontakten bewegt. Mal Ruhe vor dem Web 2.0, lautet hier die Devise.
Man kann – mit der richtigen visuellen Unterstützung – einfach mal entspannen.
Tolle Idee meine ich!
[...] achten. Aber das war noch 1.0, glaub ich… Werde darüber nachdenken, am besten bei einsamr (via), dem ersten Vowel-Dropping-Projekt, das auch Tobias gefallen wird. Äußerst wohltuend. Lasst es [...]