Wie man mit Kamerun Geld machen kann.

Wie man mit Kamerun Geld machen kann. Bild: · Lizenz

Was fällt einem als erstes zu Kamerun ein?
Irgendwie Afrika, vielleicht sehr heiß und Fußball. So oder ähnlich.

Neuerdings muss man bei Kamerun aber noch ein wenig weiterdenken. Nämlich auch an Geld.
Nein, davon hat Kamerun, dieses Entwicklungsland mit 17 Millionen Einwohnern, einer Durchschnittstemperatur von über 32° C und einer Analphabetenrate von über 25% (zumindest laut Wikipedia) nicht wirklich viel.
Aber mit den TLDs von Kamerun kann man viel Geld machen.

Die Toplevel-Endung von Kamerun lautet nämlich “.cm” und damit macht ein kanadisches Unternehmen viel Geld.
Dieses Unternehmen hat nämlich die wichtigsten Domains in Kamerun gekauft. Vertippt man sich bei der Eingabe eine .com-Domain (wie alle wissen: USA) oder .cn-Domain (China) landet man auf einer Sponsored-Search-Seite von Agoga.com.

Das geht inzwischen soweit, dass die Landing-Seite einen Alexa-Rang von gut 2.000 hat. Bedenkt man, dass die Klickraten bei Sponsored-Search-Seiten bei 20-30% liegen, kann man sich ungefähr vorstellen, wie viel Geld dort fließt…

Einen etwas ausführlicheren Beitrag zu diesem Thema gibt es auf caydel.com.

2 Kommentare zu "Wie man mit Kamerun Geld machen kann."

Jonas

Echt genial! Anscheinend haben die schon fast das gesamte Web abgegrast…mit google.cm machen die vermutlich Millionen… verstößt das aber nicht eigentlich gegen die Markenrechte Googles ?

Adrian

Hallo Jonas (falls du wirklich so heißt).

Bitte entschuldige meine jetzt sehr direkte Art, aber den Kommentar hättest du dir auch gleich sparen können!
Meinst du nicht, dass es auffällt, wenn du einen fast 3 Jahre alten Beitrag kommentierst und dabei den Link zu deinem Intimrasur-Blog angibst, auf dem es vor allem nur um’s Geld-machen geht?!

Jetzt war ich noch gnädig, habe Akismet nichts von dir “erzählt”. Beim nächsten Mal passiert das aber schon.
Wobei ich kaum glaube, dass du meine Antwort noch liest…
Falls doch: Werbung kannst du kaufen. Sonst verschone mich bitte mit deinem Blog-Spam!

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