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Sex sells – Ob Videoportale wie Timtube, Redtube oder Youporn das Internet wirklich bereichern

Vermehrt wurde ich nun auf mein Youporn Experiment angesprochen: Warum genau ich das mache, was ich mir davon verspreche und was das überhaupt alles soll, dass so viele Blogs plötzlich nur noch schlechten Traffic wollen.
Auf diese Fragen möchte ich an dieser Stelle einmal eingehen.

Zunächst einmal liefern kostenlose Pornos immer mehr Traffic. Die Seitenzugriffe auf die Portale selbst steigen kontinuierlich, doch (seltsamerweise) werden die Domains wie Timtube, Redtube, Youporn, Pornotube, etc. immer mehr zu enorm starken Keywords. Wer also auf die Keywords optimiert, kann sich sicher sein, seine Hits enorm zu steigern.
Youporn, Timtube, Redtube, Pornotube, xtube im Vergleich

Das war wohl auch der Beweggrund, warum ich doch sehr spät mit meinem SEO-Experiment gestartet bin: Ich wollte/will einfach wissen, welche Chancen ich mir selbst erarbeiten kann, bei solch umkämpften Keywords noch oben in den SERPs zu landen.
Und jetzt zeigt sich: Ich habe eine Chance!

Das die Besucher zu diesen Keywordkombinationen nicht meine Lieblingsbesucher sind, ist klar: Mit einer durchschnittlichen Besuchszeit von ca 1 1/2 Minuten und einer Absrungrate von über 70% kann ich mit diesen Besuchern ganz sicher keine regelmäßigen Leser gewinnen.
Und auch von der viel gelobten Adult-Werbung merke ich aktuell noch nicht viel: Die Werbeeinnahmen die ich schon immer hatte, also solche die über Contaxe oder 24 interactive kommen, übersteigen noch immer die Einnahmen aus Adult-Anzeigen. Die paar Euros machen den Kohl auch nicht fett.
Zwar kann ich sicherlich unvorstellbar hohe Klickraten auf die Werbemittlen feststellen, aber nach Klicks werde ich bei diesen Anzeigen nicht bezahlt und die Leads lassen doch etwas zu wünschen übrig.

Ich kann für mich also sagen (wie es anderen Bloggern diesbezüglich geht, weiß ich nicht): Die Hits steigen, ja. Die Werbeeinnahmen nicht. Ich mache dieses Experiment mit kostenlosen Pornos über Timtube, Redtube und Youporn also ganz sicherlich nicht aus finanziellen Interessen.

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